

... bildet die eigentliche Basis der IWSS (1). Dies sind Umweltbildungseinrichtungen in allen Wattregionen, die sich der Idee einer grenzübergreifenden Wattenmeerbildung verschrieben haben. Einem gemeinsamen Leitbild folgend, bieten alle IWSS-Partner international ausgerichtete Umweltbildungsaktivitäten („Trilaterale Kernaktivitäten“) und –programme in mehreren Sprachen an.
Auf regelmäßigen Workshops treffen sich die Partner, tauschen Ideen aus und entwickeln gemeinsam neue IWSS-Aktivitäten und Projekte.
Die IWSS-Partnerzentren sind Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Umweltbildungsaktivitäten vor Ort. Sie geben Auskunft über die konkreten Programmangebote an den jeweiligen Reisezielen und stellen für jede Gruppe maßgeschneiderte Programmpakete zusammen.
... sind Teil der IWSS-Koordination und stehen in allen drei Ländern als nationale Anlaufstellen bereit (2). Sie machen das Angebot der IWSS bei Schulen und Lehrern bekannt und kümmern sich um die nationale Pressearbeit. Dazu stehen sie in engem Kontakt mit den IWSS-Partnerzentren und der Interregionalen Koordinationsstelle.
Der Dänische Focal Point kümmert sich darüber hinaus als nationale „Wattenmeerkoordination“ um die Vernetzung der dänischen Partnerzentren untereinander und die Umsetzung der internationalen Umweltbildung in gemeinsamen Projekten.
Die Focal Points sind Ansprechpartner für Fragen rund um die IWSS-Aktivitäten im eigenen Land und helfen bei der Organisation von Klassenfahrten zu allen IWSS-Reisezielen.
koordiniert das gesamte Projekt über alle drei Länder (3). Hier laufen die Fäden der einzelnen IWSS-Aktivitäten zusammen: Der Austausch der Netzwerkpartner, das gemeinsame Marketing, die Entwicklung trilateraler Aktivitäten und Bildungsmaterialien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation, Fundraising und vieles mehr.
Die Interregionale Koordinatorin vertritt die IWSS in Publikationen, bei Treffen der „Trilateralen Arbeitsgruppe“, Anlässen der „Trilateralen Kooperation zum Schutz des Wattenmeeres“ sowie sonstigen relevanten Veranstaltungen wie Tagungen oder Workshops.
Die Koordinationsstelle ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Gesamtprojekt, alle länderübergreifenden Aspekte und alle Sonderveranstaltungen wie Sommercamps oder Lehrerfortbildungen.
ist quasi der „Chef“ des Projektes. Sie steuert und unterstützt die Projektentwicklung, sichert die staatliche Kernfinanzierung und vertritt das Projekt in der „Trilateralen Kooperation zum Schutz des Wattenmeeres“ (4). Die Steuergruppe setzt sich zusammen aus Mitgliedern der „Trilateralen Arbeitsgruppe“, die wiederum aus Vertretern und Vertreterinnen der jeweiligen Ministerien aus allen drei Wattenmeerländern besteht. Deren Aufgabe ist die Umsetzung der „Trilateralen Kooperation zum Schutz des Wattenmeeres“ und damit auch der IWSS als trilateralem Bildungsprojekt.
In jeder Wattenmeerregion gibt es nationale und regionale Bildungsprojekte, wie z.B. das „Vogeltrackers“-Projekt in den Niederlanden, das „Nationalpark-Wattpaket“ der drei deutschen Nationalparks oder das dänische Projekt „Mit Vadehav“ (5). Die IWSS arbeitet mit vielen dieser Projekte zusammen, bereichert sie um trilaterale Wattenmeerinhalte und regt die internationale Vernetzung an.
Sponsoren und Projektförderungen helfen durch materielle oder finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung der IWSS-Ziele (6). Sie ermöglichen z.B. die Entwicklung und Produktion innovativer, internationaler Bildungsmaterialen wie „Conny´s Wadden Adventures“ oder die Durchführung besonderer Aktivitäten wie die „Nationalpark-Ferien“.